Mit einem Brief ans Kanzleramt halten Politiker des konservativen Flügels der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag die Verabschiedung des Gebäudeenergiegesetzes für effizientere Gebäude auf. Die wirtschaftliche Belastung für den Hausbau werde damit zu hoch.

16.02.2017 – Gestern sollte das lang diskutierte und vorbereitete Gebäudeenergiegesetz vom Bundeskabinett verabschiedet werden, doch daraus wurde nun nichts: Aufgrund des Briefes der Wirtschaftspolitiker aus der Union wurde der Beschluss von der Tagesordnung der Regierung genommen, ohne einen neuen Termin zu nennen. Mit dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) will die Bundesregierung durch die Vereinheitlichung der drei unabhängig beschlossenen Gesetze EnEG, EnEV und EEWärmeG ein vereinfachtes Energiesparrecht auf den Weg bringen. Der Entwurf legt dabei Referenzstandards für den öffentlichen Gebäudebau fest.

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